New PDF release: Absatzpolitik pharmazeutischer Industrieunternehmen:

By Erich-Dieter Schneider

ISBN-10: 3540033955

ISBN-13: 9783540033950

ISBN-10: 3642854915

ISBN-13: 9783642854910

"Schriften zur Chemiewirtschaft" ist der Titel einer neuen Schriftenreihe, die von Chemikern und Wirtschaftlern, Wissenschaftlern und Praktikern gemeinsam herausgegeben wird. In zwangloser Reihenfolge sollen quali­ fizierte Arbeiten über wirtschaftliche Fragen der chemischen Industrie und ihrer Teilbereiche sowie über solche Probleme, die in der chemischen Industrie eine besondere Rolle spielen, wenngleich sie auch in anderen Wirtschafts­ zweigen auftreten mögen, erscheinen. Der demnächst erscheinende erste Band wird in die betriebswirtschaft­ lichen Eigenarten und Probleme der chemischen Industrie einführen und professional­ grammatisch solche Probleme aufzeigen, deren Behandlung in Monographien lohnend ersmeint. Dazu gehört auch die systematische examine der Chemie­ märkte, die entsprechend der großen Zahl der Produkte und der Mannigfaltig­ keit ihrer Verwendung sehr differenziert sind. Das gilt selbst für einen so eng abgegrenzten Teilmarkt wie den deutschen Markt für pharmazeutische Spezialitäten, der Gegenstand des zweiten Bandes der Schriftenreihe ist. Dr. Erich-Dieter Schneider legt darüber eine empirische Untersuchung vor, die auf eigener Sachkenntnis, bisher unveröffentlichtem fabric und der Verarbeitung verstreuter Literatur beruht. Der Markt der sogenannten Spezialiäten, der ca. 70 % der gesamten pharmazeutischen Produktion aus­ macht, ist - wie kaum ein zweiter Chemiemarkt - in allen Ländern staat­ lichen Eingriffen durch Gesetzgebung und Rechtsprechung sowie staatlicher Kontrolle ausgesetzt. Er ist weiter durch einen hohen Grad der Differenziert­ heit und Wandlungsfähigkeit der Bedürfnisse, vor allem aber durch die Ein­ schaltung der Ärzte und dem Einfluß der Krankenkassen gekennzeichnet.

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Auch hier begibt sich der Konsument seiner uneingeschränkten Verfügungsmacht über diese Einkommensteile. Er kann von der Kaufkraft in gleicher Weise wie der Pflichtversicherte nur mit Zustimmung der Krankenkasse und eines Arztes Gebrauch machen. Bei der anderen Entscheidungsart können wir bei den einzelnen Ausgaben von einer echten Entscheidung sprechen, da hier der Konsument selbst aus seinem verfügbaren Einkommen das Medikament kauft. Zu dieser Konsumentengruppe gehören die Nichtversicherten sowie Versicherte, die unabhängig von der Krankenkasse Arzneispezialitäten "aus eigener Tasche" bezahlen (die einzelnen Gruppen der Verbraucher überschneiden sich also).

Vgl. dazu auch die Ausführungen bei SCHMÖLDERS selbst. 4 Eine gleichartige Erscheinung stellt die Steuermentalität dar, mit der sich SCHMÖLDERS eingehend befaßt hat (siehe G. SCHMÖLDERS, aaO, insbesondere S. ). Der Arbeit von SCHMÖLDERS ist auch der Terminus "Belastungsgefühl" entnommen worden. 25 Das Kaufkraftproblem Halten wir als Ergebnis fest: In dem Verbrauchsbereich, in dem die Ausgaben für Arzneispezialitäten, ärztliche Leistungen usw. ganz oder teilweise von Krankenkassen übernommen werden, gibt der Konsument nur den Anstoß zur Kaufkraftverwendung, ohne damit auf den Umfang der Ausgaben und die Verwendungszwecke Einfluß nehmen zu können.

Zu erwähnen ist aber, daß sich die Qualität dieses Verhältnisses unmittelbar auf die Wirksamkeit einer Arzneispezialität auswirken kann. Im Extrem kann durch das Vertrauensverhältnis, durch die darin liegenden suggestiven Beeinflussungen, eine "Spezialität" auch dann Wirkungen zeigen, wenn es sich gar nicht um eine echte Spezialität handelt (Placeboproblem). Das Arzneimittel ist allerdings auch in diesen Situationen unentbehrlich als Mittler zwischen Arzt und Patient - und es kann die Mittlerrolle nur so lange übernehmen, wie seine pharmakologische Wirksamkeit in den Augen des Patienten außer jedem Zweifel steht.

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Absatzpolitik pharmazeutischer Industrieunternehmen: Grundfragen des Absatzes von Arzneispezialitäten auf dem Inlandsmarkt by Erich-Dieter Schneider


by Michael
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